The Meaning of Life
7. Dez 2004 00:28 ~ comments(0)
Meine Zeit in Italien ist durch jedemenge Videoabende gekennzeichnet. So hab ich endlich The Meaning of Life gannz gesehen.
Inzwischen sind die Muehen der Diplomarbeit fast vergessen, ich kann meinen Kopf wieder verwenden und jetzt gehts daran die Zukunft zu planen. Allerdings versuche ich in erster Linie zu lernen nicht zu planen und die Dinge geschehen zu lassen. Ihr koennt euch vielleicht vorstellen wie schwer mir das faellt. Ich gehe wandern und baden und das bringt mich dann doch immer wieder runter und mir keine Sorgen zu machen und an stelle dessen die Welle zu reiten. Heute eine Stunde lang am Strand gesessen und das Meer angeschaut ander moegen es meditieren nennen.
Die sieben Inseln hinter den Winden
7. Dez 2004 00:27 ~ comments(0)

Diese wunderbaren Inseln hier sind zu recht ein Weltheritage und ich freue mich dass ihre BewohnerInnen beschlossen haben die Windschleusen fuer mich zu oeffnen. Sobald ich zureuck bin muss ich mein James Kurss Lieblingsbuch wieder lesen dass ich an dieser Stelle euch allen empfehlen moechte Die Inseln hinter den Winden.
An unserem freien Tag sind wir mit unserem Kapitaen Derek und der Jacht dieser armen reichen Suedafrikaner die ihr geld im ausland anlegen muessen um sicher zu sein dass sie nicht enteignet werden, mit der Jacht also sind wir um die Nachbarinseln gecrused und haben doch glatt einen Flecken Meer ohne Quallen gefunden an dem ich gleichmal eine halbe Stunde im tuerkisblauben Wasser zugebracht habe gemeinsam mit dem Pumus schwimmend dem Stein der hier abgebaut wird. Zwischen drinnen haben wir Bordyoga entwickelt und die Drehorten von Il Postino besichtigt das dritte Haus von Pablo Neruda dass ich diese Jahr gesehen habe- aber nur von aussen diesemal...
So jetzt muss ich den Fisch kochen der fuer mich gekauft wurde zum Glueck wird er gerade fuer mich ausgenommen von besagtem Schotten.
HMMM der Fisch war lecker und hat mich an die guten alten Zeiten in Pathagonien erinnert.
Aber weiter mit der Geschichte.....
In Lipari dann der grosse Schock es gibt Autos in der Welt dort draussen
Trotzdem hab ich mich sofort in die Stadt verliebt schoene Strassen nette Leute und gutes Essen einer der am laengsten besiedelten Orte in der Gegend.
Uebernacht waren wir dann auf der Jacht umgeben von vielen anderen Milionenenschwerenschiffen. Komisches Gefuehl in den Schlafgewiegt zu werden. Am Dienstag gings dann Heim nach Panarea mit dem Schnellboot Kelly hat uns mit ihrem unglaublichen Scharm einen Besuch auf der Komandobruecke ermoeglicht und ich duerfte dann sogar steuern immer mit dem Versucht den ziemlich hohen wellen auszuweichen denn der warme Chiroko weht uns hier gerade ziemlich um die Ohren.
Trotzdem werd ich mich jetzter auf den Weg machten und in meinem leider nicht ganz wasserdichten Zelt mein muedes Haupt niederlegen um morgen die Verputzarbeiten abschliessen zu koennen und die Decke anzufangen. Gute Nacht.
die zerrissene
7. Dez 2004 00:26 ~ comments(0)
Ich spekuliere viel ueber die Energiefelder dieser Insel- irgendwie ist hier alles anders, wie so oft auf inseln denke ich. Panarea steht fuer die Zerrissene wegen der vielen tollen zersissenen vulkanischen Steinformationen hier. Aber auch ich bin ein wenig zerrissen bleiben, aufbrechen, wiederkommen. Eigntlich der Ort meiner Traumen aber nur im Winter - denke ich.
Car Free Isla
7. Dez 2004 00:25 ~ comments(1)

Ich geniesse die autofreie Insel jeden Tag. Genau das was ich mir gewuenscht habe. Autofrei mit Blick aufs Meer. Auf der Insel gibt es nur wenige eine Strasse entlang derer alle Haeuser gebaut sind. Diese Strasse sind wie Kanaele die einen durch die Doerfer kanalisieren. Hier in Panarea ist dieser Kanal ca 2.5 km lang entlang der ganzen Ostseite der Insel viel zwischen hohen Mauern und Gaerten, Berg auf Berg ab mit Ausblicken auf das Meer um steile Kurven. Besonderen Spass macht es mit dem Rad oder dem Scooter hier durchzubrausen. Und das mach ich dann auch so oft es geht.
Oberhalb des Dorfes gibt es dann die alten Wege die auch wieder wie Kanaele zwischen den inzwischen ungenutzten Terassen durchfruehren und von Erdebeerbaeumen gesaeumt sind hinauf bis zum Felsen der Falken Punto del Corvo um den tatsaechlich die Falken segeln auf 420m mit tollem Blick auf die drei rauchenden Berge Stromboli, Vulcano und den Aethner in der Ferne.
Es ist so ruhig hier dass ich die 5 Faehren am Tag schon in ca 10km Entfernung hoeren kann und meinen Tageablauf nach ihnen sturkturiere.
gaertnerin in aktion
7. Dez 2004 00:22 ~ comments(0)

hier rudere ich gerade die organenbaume zusammen mit dereko von der jacht rueber
Auf der Waltz
6. Dez 2004 00:50 ~ comments(0)

Ich bin derzeit mit zwei amis unterwegs Kelly und Amy. Wir haben uns als verputz-team anheuern lassen von einem suedafrikanischen maligen wein und Olivenanbaugebiets auf der suedseite der insel gekauft hat und jetzt das kleine landwirtschaftliche huettchen darauf repariert.
Wir helfen da jetzt kraeftig mit oder sind uns sogar selber ueberlassens
Wir verputzen bauen einen neuen kamin und fenster
Die einrichutng und ab morgen auch die zisterne.
Fuer Kelly und mich ist es der erste Job nach dem beendeten studium. Sie ist ja mit einem stipendium von ihrer Uni noch auf diese Wanderschaft geschickt worden,.Aber auch fuer mich fuehlt es sich so an als ob ich das was ich im studium nicht gelernt habe jetzt hier nutzen kann. Naja Mexiko war in dieserhinsicht das beste was mir passiert ist. Haeuserbauen lernen.
Wir esxperimentieren hier noch mit dem Lehm der auf eine vulkanischen insel natuerlich ganz anders aussieht als im hochland von oaxaca.
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