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zeit und faz

19. Okt 2006 02:03 ~ comments(2)


wer hätte das gedacht dass ich hioer mal faz und zeit zitieren würde

nunja mein antiislamismus scheint mich immer weiter in einer rechte ecke zu treiben.. muss ich mir da sorgen machen?


scharia

19. Okt 2006 02:02 ~ comments(1)


in wickipedia wird nochmal das bestätigt was ich in kaschmir erlebt hab

http://de.wikipedia.org/wiki/Schari'a

In der Scharia steht zu: Ehe [Bearbeiten] Islamische Ehen werden durch einen Ehevertrag (عقد النكاح aqd an-nikāh) zwischen dem Heiratsvormund (Wali ولى) der Braut und dem Bräutigam geschlossen. Ein Vater oder Großvater kann eine Jungfrau in allen islamischen Rechtsschulen (Madhhab) auch gegen ihren ausdrücklichen Willen mit einem Muslim seiner Wahl verheiraten. Scheidung ist für den Mann durch Verstoßung leicht möglich, für die Frau jedoch schwieriger. Sie kann die Scheidung nach klassischer Lehre nur aus zwei Gründen verlangen: wenn der Ehemann seiner Verpflichtung zum Unterhalt oder über längere Zeit seiner Verpflichtung zum Geschlechtsverkehr nicht nachkommt. Wird allerdings die Ehe auf Wunsch der Frau geschieden, verliert sie den Anspruch auf den Teil der Morgengabe, der dafür vorgesehen war, entweder bei dem Tod ihres Ehemannes (vor Verteilung des Erbes) oder bei einer Scheidung auf Wunsch des Ehemannes an sie ausgezahlt zu werden. Männer können bis zu vier Frauen gleichzeitig heiraten (Koran Sure 4, Vers 3f.), müssen diese dann aber alle gleichberechtigt behandeln und jeder Ehefrau einen eigenen Haushalt als auch eigene finanzielle Mittel zusichern, über die diese frei verfügen kann. Die strengen Auflagen für die Polygamie sind ein Grund, wieso insbesondere heutzutage diese nur selten stattfindet. Einige Sufis (islamische Mystiker), nicht jedoch die in der turksprachigen Raum weit verbreitete Naqschbandiyya, legen den obengenannten Vers so aus, dass es einem gläubigen Muslim ausschließlich erlaubt ist, nur eine einzige Frau zu heiraten. Vom Gesetz her ist die Monogamie nur in der Türkei und in Tunesien vorgeschrieben, in der Türkei wird dies jedoch durch Imamehen unterlaufen.

Bei der Hochzeit wird die Brautgabe („Morgengabe“ مهر mahr oder صداق sadāq) vom Bräutigam an die Braut fällig. Nach einer Scheidung gelten auch Vorschriften zur Sicherung des Unterhalts der Frau (Alimente نفقة nafaqa). Eine Besonderheit der Schia sind befristete Eheverträge („Zeitehen“ متعة mut'a), die eine legale Form des Konkubinats oder der Prostitution darstellen. Die Morgengabe ist in diesem Fall der Lohn für die Frau. Diese Form der Zeitehen wird von den Sunniten verachtet.

Die Frau ist dem Mann in allen Bereichen untergeordnet, kann allerdings mit ihrem eigenen Geld wirtschaftlich selbstständig handeln. Nur Männer sind zum Unterhalt verpflichtet, der allerdings nicht eingeklagt werden kann. Eine maßvolle körperliche Züchtigung der Frauen durch ihre Ehemänner ist durch die Schari'a gedeckt, wobei hier allerdings auch ein Hadith des Propheten Anwendung findet, der diese Züchtigung auf einen Schlag mit dem Miswak (einer natürlichen Zahnbürste aus speziellem und relativ dünnem Holz) beschränkt, die weder Schaden anrichtet noch schmerzt, jedoch den hohen Grad des Unmuts gegenüber der Frau verdeutlichen soll.

Als koranische Begründung für die Züchtigung der Frauen durch die Ehemänner u.a. gilt Sure 4, Vers 34; wie sie in die Praxis umgesetzt wird, wird in der Jurisprudenz (Fiqh) kontrovers dargestellt.

Siehe auch: Sexuelle Selbstbestimmung

Erbrecht [Bearbeiten] Das Erbrecht ist im Islam recht kompliziert. Seine koranische Grundlage hat es in Sure 4, Vers 11-12 (Die Frauen), in der insbesondere der Erbteil der Frauen geregelt wird, was auf eine Präzisierung vorislamischen Erbrechts schließen lässt.

Im Vergleich mit dem deutschen Erbrecht ist auffallend, dass der Erblasser lediglich über ein Drittel seines Vermögens frei verfügen kann und dass Schulden nicht vererbt werden. Töchter erben die Hälfte des Erbteils von Söhnen. Die Ehefrau erbt ein Achtel des Vermögens des Ehemannes.

Zur Umgehung der erbrechtlichen Einschränkungen wurde oft auf Stiftungen zurückgegriffen.


Salman Rushdie

19. Okt 2006 02:00 ~ comments(0)


Doppelt gedemütigt In Pakistan und Indien werden Vergewaltiger von der Justiz geschützt und vergewaltigte Frauen aus der Gesellschaft ausgestoßen Von Salman Rushdie

In Ländern wie Indien und Pakistan, in deren Kultur Ehre und Ehrverlust eine große Rolle spielen, liegt die Ehre des Mannes in der Sittsamkeit der Frauen, und sittenwidriges Verhalten von Frauen beleidigt alle Männer. So erklärt sich der Freispruch von fünf Angehörigen des mächtigen pakistanischen Mastoi-Clans, denen vorgeworfen worden war, vor drei Jahren eine Frau namens Mukhtar Mai vergewaltigt zu haben. Mit ihrer Tat wollten sie einen Verwandten von Mukhtar Mai bestrafen, der mit einer Mastoi-Frau gesehen worden war. Inzwischen hat der Oberste Gerichtshof Pakistans die Freisprüche kassiert, sodass diese mutige Frau vielleicht doch noch eine gewisse Wiedergutmachung erfährt für das, was ihr angetan wurde.

Pakistan hat indes wenig Anlass, stolz zu sein. Nach Angaben der pakistanischen Menschenrechtskommission wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres 320 Vergewaltigungen und 350 Gruppenvergewaltigungen gemeldet. Die Zahl der nicht gemeldeten Vergewaltigungen dürfte weitaus höher sein. In nur einem Drittel der bekannt gewordenen Fälle erstattete das Opfer Anzeige, und in nur 39 Fällen kam es zu einer Festnahme. Bei interfamiliären Streitigkeiten sind Vergewaltigungen sozusagen Normalität. Und weiterhin hält sich die verbreitete Auffassung, dass das Opfer am besten Selbstmord verübt.

Für jede Mukhtar Mai gibt es Dutzende solcher Selbstmorde. Aber auch Mut garantiert keineswegs, dass dem Opfer Gerechtigkeit widerfährt, wie der Fall von Dr. Shazia Khalid zeigt, die im letzten Jahr in der Provinz Belutschistan von Sicherheitsleuten der Klinik vergewaltigt wurde, in der sie arbeitete. Keiner der Täter wurde verurteilt. Dr. Khalid berichtet, sie sei anschließend so massiv bedroht worden, dass sie sich genötigt sah, Pakistan zu verlassen. »Sie haben mich gejagt«, sagt sie. Der Regierung wirft sie vor, weder die Täter vor Gericht gebracht noch sie selbst vor den Bedrohungen geschützt zu haben. Dieselbe Regierung, geführt von Präsident Pervez Musharraf, zog Mukhtar Mais Pass ein, um zu verhindern, dass die Frau ins Ausland fuhr und dort Dinge sagte, die Pakistan in schlechtes Licht rücken könnten. Dieselbe Regierung stellt sich im Krieg gegen den Terrorismus auf die Seite des Westens, scheint aber nichts dabei zu finden, dass sexueller Terror gegen seine Bürgerinnen ausgeübt wird.

Doch es kommt noch schlimmer. Was in Pakistan möglich ist, kann Indien noch überbieten. Im Fall Imrana, so genannt nach einer Muslimin aus einem nordindischen Dorf, die nach eigenen Angaben von ihrem Schwiegervater vergewaltigt wurde, erließ das einflussreiche islamistische Seminar Darul Uloom ein Gutachten, wonach die junge Frau ihren Mann zu verlassen habe, weil sie durch die Vergewaltigung für ihn haram (unrein) geworden sei.

Die Vergewaltigungs-»Kultur« beruht auf einem rigiden Moralkodex Das Darul Uloom in Deoband, einem Dorf 120 Kilometer nördlich von Neu-Delhi, ist die Wiege des ultrakonservativen Deobandi-Kults, in dessen Schulen die Taliban ausgebildet wurden. Hier wird die doktrinärste, puritanischste, rigideste Version des Islams gelehrt, die es auf der Welt gibt. Für die Anschläge vom 11. September etwa machte man Juden verantwortlich. Nicht nur die Taliban, auch die Mörder von Daniel Pearl, dem Reporter des Wall Street Journal, waren Deobandi-Schüler.

Die strikten Gutachten des Darul Uloom sind berüchtigt und außerordentlich einflussreich – so sehr, dass Imrana erklärte, sie werde sich der Verfügung beugen, obwohl ein Aufschrei der Empörung durch Indien ging. Die unschuldige Frau wird sich also wegen des Verbrechens ihres Schwiegervaters von ihrem Mann trennen.

Wie kann eine simple Lehranstalt solche Urteile aussprechen? Die Antwort liegt in der historischen Besonderheit des muslimischen Privatrechts. Weil es für die indischen Muslime eine eigene Rechtsprechung gibt, sind Frauen wie Imrana auf Gedeih und Verderb den Mullahs ausgeliefert. Dieses Thema ist so kompliziert, dass jeder, der darauf hinweist, dass ein demokratischer Staat ein einheitliches, allgemeines Rechtssystem haben sollte, sich leicht den Vorwurf einhandelt, er sei ein Hindu-Hardliner, der einen antimuslimischen Standpunkt vertrete.

In den achtziger Jahren sprach der Oberste Gerichtshof Indiens einer geschiedenen Frau, Shah Bano, Unterhalt zu. Doch das islamische Recht kennt keine Unterhaltsverpflichtung. Orthodoxe indische Muslime (wie die von Darul Uloom) erklärten daraufhin, das Urteil verstoße gegen muslimisches Privatrecht, und gründeten aus Protest den All India Muslim Law Board (AIMLB). Die Regierung lenkte ein und erließ ein Gesetz, wonach geschiedenen Musliminnen keinerlei Unterhaltsanspruch zusteht. Seitdem hat kein einziger indischer Politiker es gewagt, die Macht der einflussreichen muslimischen Kleriker anzutasten.

Im Fall Imrana hat sich der AIMLB natürlich hinter die Entscheidung des Darul Uloom gestellt, ungeachtet der Kritik zahlreicher muslimischer und nichtmuslimischer Organisationen und Einzelpersonen. Auch der Chief Minister von Uttar Pradesh, Mulayam Singh Yadav, hat sich schändlicherweise hinter die Fatwa gestellt. »Die islamischen Führer haben ihr Urteil im Fall Imrana gewiss nach gründlichen Überlegungen gefällt«, sagte er zu Reportern in Lucknow. »Das sind alles hoch gebildete Leute, die die muslimische Gemeinschaft und deren Empfindungen verstehen.«

Das ist feige. Die Vergewaltigungs-»Kultur« in Indien und Pakistan beruht auf tiefgreifenden sozialen Anomalien, auf einem rigiden Moralkodex, in dem der Ehrbegriff eine zentrale Rolle spielt. Die Unerbittlichkeit dieser Moralvorstellungen führt dazu, dass vergewaltigte Frauen sich auch weiterhin aufhängen oder ins Wasser gehen werden. Es wird noch Generationen dauern, bis sich daran etwas ändert. Solange muss eben die Justiz nach Kräften eingreifen.

In Pakistan hat der Oberste Gerichtshof in der Sache Mukhtar Mai einen kleinen, aber bedeutsamen Schritt unternommen. Nun müssen Polizei und Politiker mit der Strafverfolgung von Vergewaltigern Ernst machen, statt die Opfer zu jagen. In Bezug auf Indien muss ich – auch auf die Gefahr hin, beschimpft zu werden – sagen, dass ein Land, das sich als moderne, säkulare Demokratie versteht, sein Rechtssystem säkularisieren und vereinheitlichen und mittelalterlichen Institutionen wie dem Darul Uloom ein für allemal die Macht über das Leben von Frauen entziehen muss.

Aus dem Englischen von Matthias Fienbork

© DIE ZEIT 21.07.2005 Nr.30

http://www.zeit.de/2005/30/Rushdie-Kolumne?page=all


autofahren ist antisemitismus und frauenunterdrückung

19. Okt 2006 01:40 ~ comments(0)


In den Vereinigten Staaten kursiert das Argument, die Amerikaner zahlten doppelt, sowohl für teures Benzin, das die islamischen Despoten stützt, als auch für den Militärhaushalt.

Das trifft zu. Öl war ein Fluch für die ganze Region. Nehmen sie nur Nigeria, früher kein islamisches Land, dort wurde nun, auf der Woge der Öleinnahmen, ebenfalls die Scharia eingeführt. Wir müssen vom Öl loskommen.

zitiert nach: Ayaan Hirsi Ali im Interview mit der FAZ "Die schleichende Scharia" 04.10.06 wircklich lesenswert!

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/ Doc~EC571BB6580C0428A9398E65F500827BA~ATpl~Ecommon~Sspezial.html


miau - nachruf auf Sina die Wilde

18. Okt 2006 01:31 ~ comments(1)





So viele Tage ohne Tier schon:

Kein Klagen an der Tür, kein Grüßen Kein sehnsuchtsvoller Blick, kein Drängen Kein Streichen um das Bein, kein Schnurren Kein selbstvergeßnes Mahl, kein Lecken Kein traumverlornes Ruhn, kein Schlummern -

So viele Tage schon gar kein richtiger Mensch mehr. (frei nach Robert Gernhardt)

Sina, Micky, Kitty, Susie wir vermissen euch!

bald bald werden wir hier wieder ins tierheim gehen und ein neues familienmitglied suchen.

Denn nach Loriot gilt: "Ein Leben ohne Katzen ist denkbar, aber sinnlos."


rotwand

18. Okt 2006 01:07 ~ comments(0)




sonntags dann eine wunderschoene herbstwanderung auf dir rotwand - wo wir aber ganz und garnicht alleine waren.


angies abschied von spitzing

18. Okt 2006 00:54 ~ comments(0)





in spitzing geht eine ära zuende die angie zieht ins tal runter 20 ex zivis und expraktikantInnen und ander haben sich versammelt um ihren abschied und die schoene gemeinsame zeit zu feiern Viel Glück im Tal!

Der Stefan ist ja auch schon weg und alles ist ungewiss. dafür sind die Neuen - Praktikantin und Zivis super nette


wilde luzie

18. Okt 2006 00:34 ~ comments(0)






luzie macht ihrem namen alle ehre und übt shconmal für halloween im schönen otterfing


German ANGST

15. Okt 2006 19:56 ~ comments(0)


das kollektive und individuelle schlechte Gesissen, da wir ahnen, dass wir irgendwann für unser gutes Leben die Rechnung begleichen müssen, mit denen die jetzt dafür leiden. (gehört im bayerischer rundfunk am 15.10.2006)


scharzes schaf

13. Okt 2006 23:17 ~ comments(1)




flickflacks im park

13. Okt 2006 23:16 ~ comments(0)




freising staudensichtungsgarten

13. Okt 2006 23:11 ~ comments(0)




wunderschoener empfang


pullach und vororte von oben

13. Okt 2006 23:05 ~ comments(1)





alpen

13. Okt 2006 23:03 ~ comments(0)




abschied

13. Okt 2006 22:57 ~ comments(0)





zum abschied gabs noch ein schoenes henna muster auf die hand und einen klecks auf die stirn und dann ein flug mit 3 stündigem sonnenaufgang nach westen


fahne vor dem grab

13. Okt 2006 22:55 ~ comments(0)






vor dem grab eines der mogulen herrschern in delhi muss der ali wieder kunststückchen machen


gemeinschaftsküche im sikh tepel

13. Okt 2006 22:53 ~ comments(0)



in dem schoenen sikh tempel waren wir dann am meisten von der riesigen gemeinschaftsküche beeindruckt wo die gläubigen nach dem gebeet einbisschen mithelfen Chapatis zu backen für ca 500 leute täglich 2 mal!


hanuman tempel

13. Okt 2006 22:50 ~ comments(0)



wir waren dann im tollen hanuman tempel der einem kitschigen erlebnispark gleicht unser oktoberfest ersatzt ohne bier


dalai lama dann dochnoch

13. Okt 2006 22:48 ~ comments(0)



es war schon beeindruckend aber erdenhalten scheint er in senien vergangenen 13 leben noch nicht zur vervollkommnung gebracht zu haben.


einfache gleichung

13. Okt 2006 22:45 ~ comments(0)




weisse kuh am morgen

13. Okt 2006 22:44 ~ comments(0)




sicherungskasten

13. Okt 2006 22:42 ~ comments(0)



unser hotelzimmer im tibetan refugee quarter hatte einen wunderschoenen sicherunskasten


der beschützer

13. Okt 2006 22:39 ~ comments(0)



der beschützer unserer rassanten busfahrt durch die nacht nach delhi


so sehen die häuser hier aus

13. Okt 2006 22:37 ~ comments(0)




heisse quellen endlich und dann auch noch rosa

13. Okt 2006 22:26 ~ comments(0)








und ich hab dochnoch meine heissen quellen bekommen wunderschoen in einem hinduistischen tempel. und wir konnten sogar drin baden, in dem telpel drin. wunderbar stimmungsvoll. stark eisenhaltiges wasser und eine kleine dorfbewohnerin hat uns fotografiert als sie zum wasserholen kam.


Masrur und seine BewohnerInnen

13. Okt 2006 22:13 ~ comments(0)







nachdem wir uns also 70 wochen lang vor der "richtigen" indien gedrückt hatten (um hier einmal einen nationalistischen gedanken zu äussern) haben wir uns dann für die letztn drei tage unserer reise in die hitze hinabgewagt und wunderschoene dinge gesehen es fing an mit dem tausend jahre alten steintempel von masrur wo uns nicht nur die geckos beeindruckt haben.


13. Okt 2006 21:55 ~ comments(0)




eulia

13. Okt 2006 21:51 ~ comments(0)



alis name in kashmir


bergtour zum ineraha pass

13. Okt 2006 19:55 ~ comments(0)











aus ausgetrammpelten mulie und schafspfaden sind wir den nomaden nach 2300 höhenmeter auf deni... pass raufgestiefelt. eigentlich stand im führer dass es 4 tage dauert aber wir habens dann in 2 gemacht, was malwieder daran lag dass wir uns keine lastenschlepper mitgenommen haben- aber wieder waren wir so ungefähr die einzigen. die anderen leute kommen mit einem verhältnis von 1:2 oder sogar 1:3 also ein touri und 3 träger da an ... was eine echte marktlücke sein dürfte sind weibliche bergführerinnen denn ich persönlich hätte keine lust drauf mit drei indischen männern in den bergen in höhlen zu übernachten. soweit so gut unsere tour war recht schön und auch anstrengend aber nciht weiter anspruchsvoll. Duch wunderschöne eichen, ropdodendron und Tannen wälder nach Triund und dann noch weiter über schafsweiden bis das geröll beginnt und dann auf einem wunderbar ausgebauten treppchen weg (vielleicht von den engländerInnen die hier fürher urlaub gemacht haben) zum pass auf 4300 hm der gipfel wär nciht weit aber die sicht dürfte die gleiche sein und so sind wir lieber mit einem kleinern bolderstopp runtergelaufen um am nächsten tag aufzubrechen.


Tashi

13. Okt 2006 19:22 ~ comments(0)



wie ich ja schon von tashi wusste bedeutet ihr name Glück auf tibetisch und immer wieder gibts glückszeichen


buddas noch und nöcher

13. Okt 2006 19:17 ~ comments(0)



aber immer irgendwie schön zum anschaun


the od couple?

13. Okt 2006 18:58 ~ comments(1)



awengerl komisch samma ja scho manchmal


butter skulpturen

13. Okt 2006 18:37 ~ comments(0)






lecker butterskulpturen


sand mandala

13. Okt 2006 18:04 ~ comments(0)




ganz tolles sandmandala im museeum aber wir habens auch schon entstehen sehen, unter gebeten und mit viel teetrinken im kloster in spituk.


Architektur und Politik in McLeodGanj

13. Okt 2006 17:54 ~ comments(0)







überrascht war ich vorallem über einzelen sehr schoen architektonische Gebäude so zumbeispiel das kloster Seiner Heiligkeit, in dem die Betondecken um die bestehenden Bäume drumherum gebaut wurden. achteckige häuser oder das Museum der tibetischen jüngsten Geschichte, das den lockalen Sieferplattenbau in der Fasade wiederaufnimmt. Das Museum ist innen übrigends auch durchaus sehenswert eine sehr schön gemachte und erschütternde Austtelung über die Vertreibung, Versklavung und Ermodung kurz den Genozid an den TibeterInnen. auch hier haben wir wieder viele Tränene über das Leid der Welt vergossen - also ob die Geschichte der tibeter passieren würde, um die Lehren Buddas zu bestätigen. Die TibeterInnen werden (wenn sie nicht postwendend urückgeschicht werden ) übrigends sehr gut in Indien aufgenommen, sie können hier ihre eigene Stadt aufbauen (wenn auch im erdbebengebiet und haben anscheinend auch relativ weitgehende bürgerInnenrechte. sie haben ihre eigenen Schulen auf die aber die indischen Kinder der umgebenden Dörfer auch gehen können. 17000 tibetische Kinder leben in Kinderheimen hier in Indien. Sie wurden von ihren Eltern ausser Land geschmuggelt um hier in Indien in der Schule eine tibetische und gute Ausbildung zu bekommen, da sie in China marginalisiert sind weder ihre Sprache Lernen können noch eine gute chinesische Ausbildung erhalten. schande schande schande die organisation anlässlich der Olypiade in Peking 2010 läuft gerade an. Einerseits die befürchtung dass dadurch China Salonfähing gemacht wird und der Genozid an den Tibetern völlig vergessen wird anderer seits die möglichkeit diese Veranstatlung als Platform zu nutzen und druck auf China auszuüben. Wir haben 3 Filme mitgebracht über die Situation die ihr gerne bei uns ausleihen könnt.


warten auf den dalai lama

13. Okt 2006 17:29 ~ comments(0)




einen tagnachuns kam dann der dalei lama an aber irgendwie haben sich die leute zu seine begrüssung mehr angestreng. und dann ist er im hauto ohne langsamer zu werden einfach vorbeigeebraust - dafür gabs nach 4 stundn warten ein leckeres süppchen aus der klostereigenen volksküche (für 500 leute wird da täglich vegetarisch und gut gekocht allein die logistik hat mich beeindruckt)


chai

13. Okt 2006 17:09 ~ comments(0)






standardmässig milk und ginger lemon honey


McLeodGanj

13. Okt 2006 16:57 ~ comments(0)




vorletzte Station unserer Reise war dann McLeodGanj der sitz der exilregierung der Tibeter und des Dalai Lamas. nach einer anstrengenden durchqueerung des heissen flachlands und deinem kurzen Flug von Srinagar nach Jamu (mit insgesammt 7 Leibsevisitationene) sind wir dort wieder am rande des himalayas angekommen und haben uns spontan wohlgefühlt wieder lecker Momos (tibetische tortelinis) und Tupka (tibetische spaghetti) und Tantuk (tibetische tagliatelle) und viele nette Leute und eine stadt aus den siebzigern auf 2000 höhenmetern


wau wau

13. Okt 2006 16:17 ~ comments(0)



soo viel strassenhunde


erntezeit

13. Okt 2006 15:45 ~ comments(0)



die wittwen in dem dorf machen - wie auch die verheirateten frauen - den grossteil der landwirtschaftlichen und häuslichen arbeiten sie sähen mähen dreschen und mahlen nacher.


local toilet

13. Okt 2006 15:31 ~ comments(0)



eigentlich bin ihc ja eine freundin der komppost klos (das in italien scheint wohl zu funktinoieren) aber so????


film 2

13. Okt 2006 15:16 ~ comments(0)



am tag drauf haben wir dann ini einem andern dorf 18.km weg von srinagar gefilmt dort wars trauriger denn in dem dorf gibt es 30 witwen hier interviewt assaba gerade eine der frauen und ihre 4 kinder . ihr mann wurde von den kaschmirisch/pakistanisch islamischen militanten erschossen und ihr vater von dem indischen militär. und sie sitzt jetzt ziemlich mittellos da. da haben wir alle geweint beim filmen.


film

13. Okt 2006 15:03 ~ comments(0)



mit der assabah zusammen haben wir dann beschlossen einen film über die frauen in kashmir zu machen mehr wieder so einen kleine kollage alla "voices from kashmeer" das foto haben wir gemacht alswir in einem frauenzentrum gerade eine masseninterview hintergebracht gehabt das war recht ermutigend zu sehen wie die frauen dort zu psycho-sozialarbeiterinnen ausgebidet werden und mit ganz geringen mitteln schaffen die selebsbedingungen in ihrem dorf schon ein stückchen zu verbessern.


raubvögel

13. Okt 2006 14:46 ~ comments(0)



über srinagar kreisen permanent die Milane (Milvus migrans)und immer wenn sie sich sammeln dann kann man davon ausgehen, dass dort unten die küche einer hochzeit zu finden ist.


Cyborg Manifesto von Donna Haraway

12. Okt 2006 01:31 ~ comments(0)


http://www.koni.ch/cyborg/

immer noch einer der wichtigsten feministischen texte für mich


Sonamarag oder gletscher im Karwendel?

11. Okt 2006 23:01 ~ comments(0)





von srinagar aus haben wir dann einen ausflug nach sonamarag gemacht um dort die angelbichen heissen quellen zu suchen- haben aber nur tolle ausblicke, schafe und viel zu viel militär gefunden.


Was ist das?

11. Okt 2006 22:59 ~ comments(0)



Ich geben zu ich hab auch garkeine ahnung nur soviel es steht im Museeum in Srinagar. Dieses Museeum gleicht eher einem Bunker mit viel viel Militär aussen rum denn kulturelle sind unter besonderem beschuss der Militanten .. alle Kinos und Thater haben schon gelschlossen - Bildungsbürgerliche Kultur scheint sich nicht mit der islamischen fundamentalistischen Ideologie zu vertragen. Ich hab also meine Kamera aufs spiel gesetzt um hier schnell ein Foto zu schiessen aber ich musste es tun! Findet ihr nicht auch?


11. Okt 2006 22:54 ~ comments(1)





schönes srinagar

11. Okt 2006 21:55 ~ comments(0)









srinagar hat einee wunderschoene altstadt die leider am zerfallen ist denn die meisten haeuser und moscheen sind aus holz. Die letzten jahre ist die Innenstadt auch hier immer mehr verlassen worden (auch weil hier die Kämpfe am schlimmsten waren) und jetzt geht der verfall recht schnell eineige architekten versuchen wenigstens die hauser zu dokumentieren.


Enjoy the B. Family

11. Okt 2006 21:51 ~ comments(0)



Die B.: Alis zweit oder dritt oder viert ? familie. sind schon ein lustiger Haufen.

Der Vater ist leider vor einem Jahr gestorben.

Die Mutter ist d ,eine recht nette Frau die jetzt echt gearscht ist weil ihr Mann gestorben ist und ihre Söhne damit alles erben (Schei.-Scharia)

Dann gibts die drei schwestern und die Braut. Die zwei älternen verheiratet und V unverheiratet dafür mit einer besseren Schulbildung als die beiden anderen (die ihr Vater nur bei ihr gegen die anderen Patriarchen der Familie durchsetzen konnte) und irgendwie die Buchhalterin der Familie.. ohne (formelle) entscheidungsmacht. Ih muss ein Gespür für Theatralik anerkannt werden, das ich gerne auf Film gebannt hätte, leider gings ihr aber nicht gut gegnug und irgendwie haben wir uns dann auch nichtmehr gut verstanden)

Und noch drei Brüder

"Vertragen sie sich noch oder haben sie schon geerbt?" koennte man auch fragen. Es gab ein Abkommen dass die Erbstreitigkeiten erst nach der Hochzeit aufflammen sollten und so wars dann auch: drei tage später fings an und hat mir ganz schoen die laune verdorben. Denn wiegesagt haben die drei Brüder alles untereinander aufgeteilt..

Dann die dritte Generation: Seima und Bisma (Schreiend). Die eigentlich ganz süss sind aber leider anscheinden nichtmal eine gute Grundschulausbildung bekommen ( 2 wochen schulschwänzen wärend der Hochzeit - weil die Mutter kein lust hatte sie in die schule zu bringen .... )

NIEDER MIT DEM PATRIARCHAT (also obs bei uns besser wär)


am grab des fahrers

11. Okt 2006 21:37 ~ comments(0)



wir haben dann mit assabah das grab eines der opfer des militanten kampfes fuer die unabhängigkeit besucht. Er war der fahrer eines der Autos das eine NGO benutzte die 2004 die Wahlen unabhängig überwachen sollten. Er hat nie irgendeine Ehrung erfahren (auch nicht von seiten der NGO die ihn beschäftigt hatte) und auch seine Familie erhält keinerlei Unterstützung. Wir waren bei seiner Familie und haben uns die ganze tragische geschichte erzählen lassen und die wunden seiner schwester die von einem granatensplitter getoffen wurde. Schrecklich traurig!


Hauser auf dem See

11. Okt 2006 20:54 ~ comments(0)









die Hauser in Kashmir sind allgemein nicht besonders klein. Kaschmir war eine der reichsten Gegenden der Region und seid der Konflikt begonnen hat fliesst angeblich viel Geld ins Land von den verschiedensten Seiten... So oder so haben wir zumindest in der Stadt wenig schlimme Armut gesehen sondern im Gegensatz viele riessige neue schicke Häuser. Unter anderem auf dem See geht die Besiedlung immer weiter immer mehr land wird aufgeschuettet und mehr und mehr Haeuser (jenseits des Baurechts) gebaut. Die Regierung hat jetzt ein hartens Ultimatum gestzt bis zu dem alle Haeuser wieder rückgebaut werden muessen- was relativ unrealistisch ist. dagegen gibt es jetzt viel Proteste aber was werden die nützen? Wichtiger wäre es den Status Quo zu sichern und die Bebauungen umweltfreundlicher zu gestalten denn bis jetzt gibt es keine Abwassersystem - alles fliesst direkt in den See der immer mehr eutrophiert und inzwischen starkt veralgt ist. Ich hab mla Pläne für kompostklos dagelassen.... Der See hat keinen zufluss sondern Unterwasserquellen, in deren Nähe bin ich auch schwimmen gegangen und hab mir den Bauch von den Algen kitzeln lassen.


mit der Hand in den Mund

11. Okt 2006 20:05 ~ comments(0)



mit der zeit hab ich das essen mit der Hand ganz gut gelernt und es hat seinen eigenen Reiz dass muss ich schon sagen. Als Fän von Spaghetti und Suppe wird es aber nie ganz meines werden! aber in Kaschmir wo zweimal täglich Reis gegessen wird (und das ausschliesslich!) macht es schon sinn mir grausst es immer einwenig weil seife nicht gerade in mode sind und bei unserer helleren haut siehts auch immer etwas dumm aus wenn die rechte hand die farbe des essens behält naja

schlecht ist der reiss allerdings für die Gesundheit und Diabetes ist weit verbeitet.. was dazu führt dass ich isgesammt 4 Leute getroffen habe (aaus sagen wir mal 30 meiner Bekannten) die wircklich Ramadan einhalten. (In einem öffenltichen Parkt sind wir aber tatsächlich angemeckert worden als wir wassergetrunken haben und eine banane gegessen haben) Tja , so lässt sich auch hier Religion mal wieder auslegen wie man will.


Köche

11. Okt 2006 19:49 ~ comments(0)



riessentöpfe Reis


henna

11. Okt 2006 19:46 ~ comments(0)




saima und bisma

11. Okt 2006 15:21 ~ comments(0)




die beiden wilden mädchen der in der familie sehr süss oben hab ich ja schon beschrieben das sie oft geschlagen werden und trotzdem nicht recht wissen wo ihre grenzen sind. während der ganzen hochzeit mussten die kleinen nicht in die schule und ich war recht schockiert davon aber die öffentlichenen schulen sind nix rechtes und mädchen in privatschulen zu schicken ist immer noch nicht verbreitet. Dabei sind die beiden recht helle.


Assabah

11. Okt 2006 14:55 ~ comments(0)



Ja die Linken Netzwerke! manchmal funktionieren sie ja doch gut. Über eine paar ecken hab ich Assabah kennengelernt sie sit Jounalstin Menschaenrechtsaktivistin und Feministin in Srinagar. Aber vorallem ist sie super super nett und ich hab mich gleichmal in der ersten viertel stunde mit iher angefreundet. Und dann haben viel zeit miteinander verbracht und am ende sogar eine Film miteinander gedreht. 8der jetzt aufs schneiden wartet. hier ist sie mit ihrer mama zu sehen



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